Beton, Zement, Kreativ Beton – was soll ich nehmen?

Warum es von mir erst jetzt ein DIY mit Beton gibt? Ich habe mich ziemlich schwer getan bei der Auswahl des Betons. Das ist kein Scherz sondern bitterer Ernst *hüstel*. Es gibt ja jede Menge verschiedene Betonsorten im Angebot: Fertigbeton, Schnellbeton, Kreativ Beton.

Fertigbeton aus dem Baumarkt – gut und günstig

Klar, Fertigbeton gibt es im Baumarkt. Bei Fertigbeton handelt es sich um ein einsatzbereites Gemisch aus Zement und Sand. Das Mischen von Sand und Zement fällt damit flach – Wasser zugeben, mischen, loslegen. Die Preise sind zudem unglaublich günstig – zumindest für mich, da ich ja nur kleine Schalen und Lampen damit gießen will. Wer vor dem Hausbau steht, empfindet den Preis wahrscheinlich anders 🙂

Das „Flurproblem“ mit Beton aus dem Baumarkt

Was ist dann also das Problem mit Fertigbeton aus dem Baumarkt?
– Es gibt ihn oft nur in 30 – 40 Kilo Säcken. 30 Kilo, Hilfe! Das kann ich selbst weder tragen noch jemals verarbeiten. Mein Freund rebellierte zudem bei dem Gedanken an einen Sack Beton im Flur. Die Variante fiel also flach.
– Falls Ihr Euch dennoch solchen Beton kauft: für filigrane Arbeiten müsst Ihr den Beton höchstwahrscheinlich vorsieben, um größere Steine und Kiesel zu entfernen. Dieser Beton ist für Haus und Garten gedacht, nicht für kleine Sterne, Häuser und Uhren 😉 Auf manchen Mischungen ist die Korngröße der Zuschlagstoffevermerkt. Darauf solltet Ihr beim Kauf achten. Eine kleinere Korngröße ist für feine Arbeiten zu bevorzugen.

Wenn Ihr Euch einen Sack Fertigbeton im Baumarkt kauft, ist das die günstigste Variante. Leider fiel diese Möglichkeit für mich erstmal flach und so stürzte ich mich in den Markt des Kreativ Beton.

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Kreativ Beton verschiedener Markenhersteller

Glücklicherweise besitze nicht nur ich dieses „Flurproblem“ und eine Hemmschwelle für große Betonsäcke, woraus sich wohl der Markt für Kreativ Beton entwickelt hat.

Beton in kleinen Eimern von 1 – 10 Kilogramm. Das können ich und der Postbote tragen. Nach Gebrauch kann der Eimer verschlossen werden und verschwindet unter dem Tisch. Klasse! Oder nicht?

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Kreativ Beton ist hochpreisig

Ich muss beschämt zugeben, dass mich der Preis von Kreativ Beton abgeschreckt hat. Fairerweise muss ich zugeben, Kreativ Beton hat eine weiter Eigenschaft. Er ist besonders gefertigt. Dem Beton sind Kunsstoffe hinzugefügt, die für eine bessere Haltbarkeit sorgen sollen. Aber ob ich das für massive Beton DIY wirklich benötige?

Ein Eimerchen mit 2,5 Kilo Beton für Künstler von Rayher kostet bspw. ca. 13 EUR. Ich liste mal auf:
25 Kilo Fertigbeton aus dem Baumarkt – ab 3 EUR
5 Kilo Kreativ-Beton – 24 EUR

Die Preisbildung schien mir vollkommen unverhältnismäßig.

Kreativ Beton einiger Markenherstellern schlecht bewertet

Abgesehen davon heimst der Kreativ Beton verschiedener Markenhersteller schlechte Bewertungen bei Amazon ein: zu grob mit großen Kieseln, bildet keine glatte Oberfläche etc.

Also erstmal kein Beton DIY? Dazu muss gesagt werden, dass der Kreativ Beton noch eine besondere Eigenschaft besitzt: er ist besonders stabil und eignet sich daher besonders für filigrane Arbeiten. Dennoch war mir dieser Beton zu teuer.

Aber es stach. Der Beton rief nach mir. Da ich ein Faible für Lampen besitze, lachten mich die Bilder von schicken Betonlampen jedes mal aufs neue an.

Lust auf DIY mit Beton? Hier geht es zu meiner Anleitung Tischfeuerschale aus Beton selber machen

Meine Entdeckung unter den Kreativ Betonen: Gießbeton von Boesner

Nach langen Internetrecherchen bin ich schließlich auf den Gießbeton von Boesner gestoßen. Gießbeton hat die besondere Eigenschaft, dass er vom Hersteller aus mit mehr Wasser gemischt werden kann und daher bessere Fließeigenschaften besitzt. Er ist optimal geeignet, um Beton in Formen zu gießen. Der Hersteller Boesner war mir bis dahin vollkommen unbekannt. Boesner hat sich auf Materialien und Produkte für Künstler spezialisiert und bietet diese in eigenen Ladengeschäften und einem Onlineshop an. Darunter auch besagter Gießbeton.

Gießbeton ist optimal geeignet, um Beton in Formen zu gießen.

Der Gießbeton von Boesner ist günstiger als Kreativ Beton von der Konkurrenz

Da Boesner den Beton nur im eigenen Onlineshop und Ladengeschäften vertreibt, ist das Produkt nicht so bekannt wie einige andere Marken. Leider ist der Onlineshop von Boesner nicht besonderes intuitiv zu bedienen *seufzt*. Es scheint, als gäbe es immer einen Wermutstropfen.

So, jetzt erweitere ich meine Liste der Betonpreise:
25 Kilo Fertigbeton aus dem Baumarkt – ab 3 EUR
5 Kilo Kreativ-Beton – 24 EUR
10 Kilo Gießbeton von Boesner – 25 EUR

Beton selbst gießen Feuerschale Tisch

Günstige Alternative in kleinen Säcken – Zement

Euch ist selbst der Gießbeton von Boesner noch zu teuer? Ihr wollt trotzdem keinen 25 Kilo Sack Fertigbeton zu Hause rumstehen haben? Dann kann ich Euch Zement ans Herz legen. Auch mit „reinem“ Zement lassen sich DIY Projekte in Betonoptik realisieren.

Zement ist eine sehr gute Alternative zu Kreativ Beton. Er enthält keine Kiesel als Zuschlagstoff und ergibt daher ein feines Ergebnis. Die Handhabung ist nicht ganz so einfach wie bei hochwertigen Kreativ Beton, kann sich aber auf jeden Fall sehen lassen!

Schnellzement trocknet innerhalb einer Stunde

Mit sogenannten Schnellzement, verringert sich zudem die Trockenzeit enorm. Die Trockenzeit von normalen Beton beträgt in der Regel 2 -4 Tage.  Mit Schnellzement könnt Ihr in wenigen Stunden ein DIY Projekt fertig stellen.

Schnellzement muss innerhalb weniger Minuten angerührt und verarbeitet werden

Zu beachten ist allerdings, dass Schnellzement sich nur für kleine Objekte eignet. Die Verarbeitungszeit (Zeit zwischen Wasserzugabe und Aushärten) beträgt nur ca. 5 Minuten. Da muss das anrühren und gießen sehr schnell gehen.

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1, 2, 10, 25 Kilogramm – Wie viel Beton benötige ich?

2,5 Kilo Beton – das hört sich nach vielen Blumentöpfen, Eierbechern und Betonlampen an. In diesen Punkt muss ich euch allerdings enttäuschen. 2,5 Kilogramm Beton sind sehr wenig! Das habe ich vorher selbst nicht geglaubt.

Mit meinem 2,5 Kilo Eimer Gießbeton konnte ich zwei kleine Betonlampen und eine kleine Feuerschale gießen. Wenn Ihr mehrere große Blumentöpfe gießen oder etwas herumprobieren wollt, empfehle ich daher zu größeren Mengen zu greifen.

Kurz und knapp: Vor- und Nachteile Zement, Beton, Kreativ Beton

Fertigbeton aus dem Baumarkt für dein DIY Projekt
+sehr günstig
+in jedem Baumarkt erhältlich

-meist grobe Gesteinskörnung, muss daher eventuell vorgesiebt werden (aussieben grober Teile mit einem normalen Küchensieb)
-nur in Säcken mit 25 Kilogramm erhältlich
-staubt im Vergleich zu Kreativ Beton stark
-meist nur in 24 -40 Kg Gebinden im Baumarkt erhältlich

Optimal geeignet für
Große Betonprojekte bspw. große Blumentöpfe
Arbeiten im Garten / Draußen


Zement pur für dein DIY Projekt
+günstiger als Kreativ Beton
+sehr fein
+kleinere Mengen mit 10 Kilogramm in jedem Baumarkt verfügbar
+in jedem Baumarkt erhältlich
+trocknet schneller als Fertigbeton oder Kreativ Beton

-staubt sehr stark
-nicht so einfach zu verarbeiten wie Kreativ Beton
-teurer als Beton

Optimal geeignet für
DIY Projekte allgemein
DIY Projekte, die schnell gehen sollen (Schnellzement)
Arbeiten im Garten / Draußen


Kreativ Beton / Beton für Kreative für dein DIY Projekt
+sehr fein
+sehr gut zu verarbeiten
+staubarm
+optisch sehr schönes Endergebnis – ganz ohne Aufwand
+praktisch im verschließbaren Eimer aufzubewahren
+besonders stabil
+sehr gut anzumischen

-sehr teuer
-nur im gut sortierten Fachhandel / Online erhältlich

Optimal geeignet
Feine, filigrane Arbeiten und kleine DIY Projekte (große werden zu teuer)
Arbeiten in der Wohnung / Drinnen

Mein Fazit

Kreativ Beton ist am einfachsten zu verarbeiten und aufzubewahren. Er eignet sich einfach für alles, kleine wie große DIY sowie Skulpturen. Was mir besonderes gefallen hat: er staubt sehr wenig und das Endergebnis war einfach perfekt – ganz ohne klopfen, wackeln, stochern damit der Beton sich gleichmäßig, mit möglichst wenig Blasen, in der Gießform verteilt.

Meine Erfahrung mit Kreativ Beton: auspacken, anrühren, einfüllen, verschließen für das nächste Mal.

Kreativ Beton ist allerdings sehr teuer und nicht jeder hat gute Bewertungen von Nutzern bekommen. Zement ist da eine sehr gute Alternative zu Kreativ Beton. Zement trocknet schneller als Beton, muss nicht vorgesiebt werden und sieht fast genauso aus wie Beton. Schnellzement als besonders schnell trocknende Alternative ist nur für kleine DIY Projekte geeignet. SChnellzement ist sehr teuer, muss innerhalb von Minuten angerührt und verarbeitet werden. Das Endergebnis hat meist recht viele, große Löcher, da der Zement schneller fest wird, als man ihn in Form bringen kann.

Interessant ist auch Gießbeton. Gießbeton kann mit einer höheren Wassermenge angemischt werden und besitzt optimale Fließeigenschaften. Er ist perfekt geeignet, wenn Beton in eine Form gegossen werden soll. Gießbeton fand ich leider nicht in meinem Baumarkt um die Ecke, nur im Onlinehandel.

Zement und hochwertiger Kreativ Beton. Ein Vergleich in Bildern

Optisch weißt der Kreativ Beton keinerlei Makel auf. Die Poren sind gleichmäßig und klein. Ich habe in diesem Fall den Kreativ Beton von Boesner benutzt.

DIY mit purem Zement und Betonestrich sehen auch wunderbar aus und erzeugen glatte, schöne Oberflächen. Der größte Unterschied zwischen beiden: im Betonestrich verstecken sich kleine Kiesel, die beim Schleifen der Oberfläche zum Vorschein kommen.

Beim Schnellzement ist die Oberfläche etwas weißlicher. Das hängt aber von der Farbe des Zements ab. Dieser kann je nach einsetzter Sorte unterschiedlich sein. Die Oberfläche zeigt unterschiedlich große Poren und Makel auf. Dies wird auch durch die kurze Verarbeitungszeit hervorgerufen.

Ihr seht, dass alle Varianten ein sehr gutes Ergebnis abliefern und daher zu empfehlen sind.

Wissenswert: Arbeiten mit Beton – nur mit Schutzausrüstung!

Beim Arbeiten mit Beton empfehle ich Dir Handschuhe und einen Staubschutz zu tragen. Beton staubt sehr stark. Es ist absolut empfehlenswert eine Atemmaske zu tragen.

Beton greift die Haut an und trocknet sie sehr schnell aus. Besonders nasser Zement greift die Haut stark an. Du läufst ohne Handschuhe Gefahr Dir den sogenannten Zementbrand einzufangen. Im handelsüblichen Zement aus dem Baumarkt sind teilweise alkalische Mittel enthalten, die der Haut schwerer zusetzen können als Säure. Sowas wird immer wieder unterschätzt oder aus Unwissenheit nicht beachtet.

 

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15 Kommentare

  1. Sandra [ZWO:STE]

    11. Oktober 2016 at 8:29

    Das ist mal eine sehr ausführliche Aufklärung. Diese hätte ich zu Beginn meiner Betonmischarbeiten gerne gehabt.
    Letztendlich blieb ich beim Zement hängen. Mit Vogelsand als Beimischung erhalte ich eine sehr glatte und feinporige Struktur.

    Das optimale Mischverhältnis habe ich mühsam mit einer Eiswürfelform ermittelt. In Kleinmengen gemischt und notiert. Als es durchgetrocknet war, zeigten sich Vor- und Nachteile von zu viel/wenig Wasser, Zement und Sand sehr gut. Der erste Praxistest 🙂

    Hab Dank für diesen Spickzettel, den werde ich sicher weiterempfehlen 🙂
    Liebe Grüße
    Sandra

    1. Wendy

      11. Oktober 2016 at 10:00

      Ja und wenn ich mal so einen Hinweis vorher gehabt hätte! Ich dachte Beton DIY sind soooo einfach, ja denkste! Mir sind allein 5 Sachen aufgrund eines falschen Mischverhältnis kaputt gegangen. Kein DIY war so frustrierend wie Beton. Dennoch bleibt Beton für mich faszinieren…und an Herausforderungen wachsen wir schließlich.
      Lg
      Wendy

  2. Claudia

    15. Oktober 2016 at 23:28

    Vielen lieben Dank für diese anschauliche Anleitung!
    Ich habe auch schon einige Fehlversuche hinter mir und eigentlich schon aufgegeben. Und der Kreativbeton ist mir schlicht zu teuer.
    Aber jetzt versuche ich es vielleicht doch noch einmal mit dem Gießbeton, den du hier vorschlägst 🙂
    Liebe Grüße
    Claudia

    1. Wendy

      16. Oktober 2016 at 8:57

      Hallo Claudia,

      Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich habe auch sooo viele Fehlversuche hinter mir. Wichtig ist auch, dass du eine gute Gießform verwendest und die Form vorher mit Öl einstreichst.
      Viele Grüße
      Wendy

  3. Ines

    11. November 2016 at 9:41

    Super Artikel, so etwas habe ich vor Monaten gesucht! Nach einigem Hin-und Herüberlegen vor dem Zement und Betonregal hab ich Zementmörtel mitgenommen. Hat sich super verarbeiten lassen, aber leider ist nach dem trocknen alles zerbröselt. War eher als wäre nasser Sand getrocknet. Man kann es in den Fingern wieder zum Ausgangspulver zerreiben. Sehr schade.
    Werde mal einen kleinen Sack Zement und Quarzsand holen. Wenn das nicht klappt, dann teste ich den Tipp mit dem Gießbeton vom Bösner. Der sieht optisch sehr schön aus. Aber 25 Kilo schrecken wirklich etwas ab…

    Hat jemand tippst für das Mischungsverhältnis von Zement und Sand für relativ dünne Schalen? Das wäre Klasse!

    1. Wendy

      13. November 2016 at 20:38

      Hallo Ines,
      ich weiß von einer Freundin, dass Sie mit normalen Fertigbeton ganz feine Beton DIY hinbekommen hat. Dann muss der Beton aber gut gesiebt sein. Trotzdem ist Ihr nicht alles gelungen und ungefähr die Hälfte kaputt gegangen. Wenn Du den ultimativen Tipp für zarte Beton DIY hast, würde ich mich freuen, wenn Du an mich denkst 🙂
      Lg Wendy

  4. Anna

    28. Dezember 2016 at 7:43

    Ich kann noch Produkte aus dem Moertelshop (www.moertelshop.com) empfehlen. Die gibt es in kleinen Mengen und sind für einen bestimmten Zweck angepaßt. Sven hilft auch gerne bei Problemen und vor der Verwirklichung einen Projektes. Allerdings gibt es keine Kunststoffbetone, wie verschiedene Kreativbetone, dort.

    1. Wendy

      28. Dezember 2016 at 10:33

      Hallo,

      Ich hbe mir den Mörtelshop mal angesehen. Für angehende Künstler gibt es dort wirklich allerhand zu entdecken. Danke für die Empfehlung.
      Viele Grüße
      Wendy

  5. Nico

    1. Februar 2017 at 10:42

    Hallo! Ich finde diesen Artikel sehr gut. So hat man als Laie einen guten Überblick. Ich finde aber du solltest nach ein wenig an der Technik arbeiten. Auf dem letzten Foto sieht der Beton echt gut aus, aber die Poren entstehen durch eingeschlossene Luft. Vielleicht solltest du es doch mit stochern und klopfen versuchen um den Beton gut zu verdichten. MfG

    1. Wendy

      1. Februar 2017 at 11:02

      Hallo,

      vielen Dank erstmal. Da hast du wohl recht. Ich habe wirklich nicht geklopft und gestochert. Ich denke, dass Ergebnis zeigt schön den Unterschied zwischen dem feinen Kreativ Beton und dem Zement.

      Mit rütteln und stochern kann man den Blasen und Löchern Einhalt gebieten. Manche nehmen dafür auch einen Schwingschleifer etc. und halten es an die Form. Dadurch wird der Beton ohne Kraftaufwand ordentlich durchgerüttelt.
      Viele Grüße
      Wendy

  6. Sari

    16. März 2017 at 15:50

    Hi,

    toller Beitrag und sehr ausführlich.

    Mit dem Mischverhältnis machen wir es ähnlich. Leider sind die Qualitäten der Mischungen sehr unterschiedlich, wir haben auch schon alles probiert. Der neue Knetbeton macht uns am meisten Spass. Gießen und beim Aushärten zuschauen ist auch nett, aber man braucht auch mach Abwechslung 🙂

    Viele Grüße
    Sari

    1. Sari

      6. April 2017 at 9:27

      Achja, hast Du schonmal den von Viva Decor ausprobiert?

      1. Wendy

        6. April 2017 at 9:42

        Nein, bisher nicht. Ich habe schon ein paar Viva Decor Produkte ausprobiert und eher gemischte Erfahrungen gemacht. Den Knetbeton würde ich aber wirklich gerne mal testen. Jetzt kommt wieder die Zeit für basteleien in der Sonne. Vielleicht gehe ich beides dann mal an 🙂

        Viele Grüße
        Wendy

  7. Julika

    29. März 2017 at 18:23

    Danke für Deinen ausführlichen Bericht – den hätte ich vor Jahren schon brauchen können, denn niemand konnte mir die Unterschiede erklären. Und meine Versuche mit normalen Beton waren….sagen wir einmal..suboptimal 🙂
    Aber jetzt geht wieder die Zeit los, in der ich Lust habe, auf meiner Terrasse ein bisschen Schweinerei zu machen…..und ich werde den Gießbeton testen.
    LG
    Julika

    1. Wendy

      29. März 2017 at 18:48

      Hallo Julika,
      ich finde Beton weiterhin gar nicht so einfach. Gießbeton für solche Projekte kann ich nur empfehlen. Die Fail-Quote nimmt einfach ab. Es kostet ein wenig mehr, reduziert den Ärger aber enorm. 🙂 Ich wünsche dir viel Spaß auf deiner sonnigen Terrasse. Momentan ist das Wetter so toll, man blüht wieder richtig auf und ist gerne draußen.

      Viele Grüße
      Wendy

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